Die beste Motivation ist das eigene Wollen.

Wenn es um das Lernen geht, hat jedes Kind eine innere Neugier die dazu antreibt, sich neues Wissen anzueignen. Ist diese Neugier aus verschiendenen Gründen nicht mehr stark genug ausgeprägt, wird es schwer für Kinder sich zu motivieren. Manchen Kindern fehlt der Rahmen, machnen die Freiheit zu lernen, was ihre Neugier fesselt. Die Eltern können hier untersützend wirken, indem Sie die innere Motivation Ihres Kindes stärken.

Werfen Sie hierzu einen Blick auf unsere kuratierte Sammlung von Produkten rund um die Förderung der eigenen Motivation Ihres Kindes, welche sorgfältig von erfahrenen Pädagogen für Sie zusammengestellt wurde.

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Leistungsmotivation fördern: Lernen mit Lust
Bei der Förderung der Motivation kommt es darauf an, ganz genau die individuellen Auslöser zu finden, die auf ein Kind motivierend wirken.

Die Suche nach dem inneren „Motor“
Suchen Sie nach Bereichen, in denen Ihr Kind von ganz allein motiviert ist. Wenn es Ihnen gelingt, die Gründe für den Lerneifer auf diesem Gebiet herauszufinden, so lässt sich der vielleicht auf andere Situationen übertragen, etwa auf Schulisches oder auf Talente.

Anreize: Soll man Druck machen?
Wie reagiert Ihr Kind auf Druck von außen? Reagiert Ihr Kind auf klare Zielsetzungen von außen oder lernt es motivierter, wenn es mehr sich selbst überlassen wird? Experimentieren Sie mit verschiedenen Möglichkeiten – und stellen Sie fest, wie Sie die Motivation Ihres Kindes steigern können. Welcher Anreiz bringt Ihr Kind am ehesten dazu, aktiv zu werden?

Idole und Vorbilder
Versuchen Sie zu ergründen, welche Personen den größten Einfluss auf die Motivation Ihres Kindes haben? Überlegen Sie gemeinsam, warum es sich von manchen Personen zu etwas bewegen lässt, von anderen aber gar nicht oder nur ungern.

Einen individuellen Rahmen finden
Besprechen Sie mit Ihrem Kind, was getan werden muss. Legen Sie dann gemeinsam einen Zeitraum dafür fest. Wichtig ist, dass Ihr Kind das Gefühl hat, diesen Termin selbst mitzubestimmen.

Übereinstimmung von Erwartung und Handlung
Erwartungen und Handlungen sollten übereinstimmen, denn bei großen Diskrepanzen scheinen Kinder weniger motiviert zu sein. Das bedeutet, dass es sehr wichtig ist, Erwartungen durch einen entsprechenden Erziehungsstil zu unterstützen. Achten Sie also auf ein Gleichgewicht zwischen dem Ziel und dem, was wirklich getan wird, um es zu erreichen. Wenn Sie einen hohen Wert aufs Lernen legen, dann sollten Sie beispielsweise auch Zeiträume dafür freihalten, Unterstützung anbieten und auf regelmäßige Einhaltung von Lernzeiten achten.