Auch der höchste Turm fängt ganz unten an.

Kann Ihr Kind Größen und Entfernungen schon toll einschätzen, und hat es einen besonders guten Orientierungssinn?
Oder möchten Sie dieses Talent bei Ihrem Kind fördern?

Werfen Sie einen Blick auf unsere kuratierte Sammlung von Produkten rund um die Förderung des räumlichen Denkens, welche sorgfältig von erfahrenen Pädagogen für Sie zusammengestellt wurde.

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Wie Sie räumliches Denken unterstützen
Hier ein paar Beispiele, wie Sie das räumliche Vorstellungsvermögen Ihres Kindes spielerisch fördern können.

Baumeister
„Wie von selbst“ lässt sich das räumliche Vorstellungsvermögen beim Bauen mit verschiedenen Materialien schulen. Regen Sie an, verschiedenste Gebäude und Geräte  zu bauen wie Flugzeuge, Schiffe, Hochhäuser und Wohnblocks. Stellen Sie dafür verschiedenste Materialien zur Verfügung, z. B. Holzklötze, Legosteine, Bausätze oder Sand, Hasendraht, Pappmachée.

Planspiel für kleine Innenarchitekten
Schlagen Sie Ihrem Kind vor, von seinem Zimmer einen Grundriss zu erstellen: erst von oben, dann eine beliebige Seitenansicht. Es ist dabei wichtig, dass die Größenverhältnisse einigermaßen stimmen. Stellen Sie dafür Millimeterpapier, Lineale und einen Meterstab zur Verfügung und helfen Sie, wenn nötig, beim Umrechnen. Die Einrichtungsgegenstände im Zimmer können einzeln ausgeschnitten werden und das Zimmer lässt sich „am Modell“ neu gestalten. So lernt Ihr Kind, sich räumlich die Veränderungen vorzustellen.

Schätz doch mal: Entfernungen beurteilen
Durch spielerisches Üben wird Ihr Kind sicherer im Schätzen von Entfernungen. Stellen Sie Ihrem Kind die Aufgabe Entfernungen zu schätzen. Wie weit ist es von zu Hause bis zur Schule, von einem Haus zum nächsten oder auch von der Tischkante bis zum Fenster? Machen Sie ein Spiel daraus, die geschätzten Entfernungen mit dem Lineal, dem Meterstab oder auch per Autotacho zu überprüfen.

Navigator
Schulen Sie Orientierungssinn und räumliche Vorstellung: Lassen Sie beispielsweise die nächste größere Autofahrt oder Fahrradtour von Ihrem Kind mit dem Atlas planen und es auch während der Fahrtnavigieren. Oder Ihr Kind darf versuchen, bei Wanderungen den Rückweg zu finden. Helfen Sie ihm dabei, sich markante Punkte in der Landschaft zu merken, und erklären Sie ihm vielleicht auch den Umgang mit einem Kompass. Details wie Sonnenstand und Schatten können ebenfalls eine Hilfe sein.

Blindflug
Hier geht es um die Fähigkeit, sich ein gedankliches Bild von Räumen zu machen und sich darin zu orientieren. Verbinden Sie sich in der Familie gegenseitig die Augen. Die „Sehenden“ denken sich Aufgaben für die „Blinden“ aus, zum Beispiel: „Geh in die Küche, hole ein Taschentuch und bringe es ins Wohnzimmer.“ Der Schwierigkeitsgrad lässt sich natürlich beliebig variieren.

Stadt- und Gartenplanung Hier geht es um Proportionen und Perspektiven: Planen Sie mit Ihrem Kind einen Stadtteil oder einen Garten. Dabei kann gezeichnet, gebastelt, mit Legosteinen oder Bauklötzen gebaut werden.

Technisches Zeichnen
Versuchen Sie, Elemente des technischen Zeichnens in die „normalen“ Zeichnungen Ihres Kindes einzubauen: einen Würfel dreidimensional zeichnen, später dann ein Haus und komplexere Gebäude.

und noch ein paar „räumliche Spiele“ …

  • alle dreidimensionalen Spiele und Bausätze, bei denen gestapelt, konstruiert und gebaut werden muss.
  • dreidimensionale Puzzles
  • Origami
  • ausgewählte 3-D-Computerspiele